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Gebrauchte Software?




Setzen Sie PREOritäten



Mit dem anerkannten Spezialisten für Software Remarketing.

Ich setze preoritäten!

Alexander Woletz, IT Stratege des DSGV
„Gemeinsam mit der preo Software AG können wir Sparkassen dabei unterstützen, kostengünstige und bedarfsgerechte Software einzusetzen.“
Jennifer Schmitz, IT-Beschaffung, MAIL*SELECT
"Nach Einholung der Angebote und Betrachtung der Vorgehensweise haben wir uns für die preo Software AG entschieden. Die transparente Übertragung der Lizenzen, der Preis und die Beratung haben uns überzeugt."
Axel Plaßmeier, Leiter System- u. Netzwerktechnik, Nehlsen AG
„Bei der Harmonisierung auf Office 2003 überzeugte uns die preo AG durch die transparente Lizenzübertragung unter Einbindung des Herstellers.“
Wolfgang Berchem, Verantwortlicher IT-Infrastruktur, Schüco International KG
"preo überzeugt mit offenem Dialog, transparenten Prozessen und einer guten Betreuung während der Evaluierungsphase und der gesamten Abwicklung." 

Aktuelles

News und Facts zu preo und zum Thema Software Remarketing:
11.12.14 - BGH Entscheidung: Die Aufspaltung von Volumenlizenzen ist rechtmäßig

Der BGH hat am 11.12.2014 mit seiner Entscheidung die letzten rechtlichen Unsicherheiten im Markt für Gebrauchtsoftware beseitigt. Adobe unterliegt im Rechtsstreit um die Aufspaltung von...

20.02.14 - Frischer Wind im Gebrauchtsoftwarehandel

Schon nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom Juli 2012 war klar - Gebrauchtsoftware kann frei gehandelt werden. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nun in seiner ausführlichen...

02.01.14 - Alles recht sicher

Mit Gebrauchtsoftware können Entsorgungsunternehmen Kosten sparen.

03.11.13 - Hamburger Landgericht weist SAP in die Schranken

SAP-Kunden dürfen Software ohne schriftliche Zustimmung des Herstellers weiterverkaufen. Dies entschied jetzt das Hamburger Landgericht.

 

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Top-Thema

BGH Entscheidung: Die Aufspaltung von Volumenlizenzen ist rechtmäßig

Der BGH hat am 11.12.2014 mit seiner Entscheidung die letzten rechtlichen Unsicherheiten im Markt für Gebrauchtsoftware beseitigt. Adobe unterliegt im Rechtsstreit um die Aufspaltung von Volumenlizenzen.

Das OLG Frankfurt hatte bereits 2012 (Az. 11 U 68/11) ein Urteil gefällt, das den Software-Gebrauchthandel auf Grundlage der EuGH-Entscheidung weitreichend liberalisierte. Gegenstand der Entscheidung war, dass über Volumenverträge erworbene Lizenzen auch einzeln weiterverkauft werden dürfen. Die Revision von Adobe gegen diese Urteil wies der Bundesgerichtshof nun vollumfänglich zurück (Az. I ZR 8/13). Damit ist das Urteil des OLG Frankfurt letztinstanzlich bestätigt und alle für den Handel mit gebrauchter Software relevanten Rechtsfragen sind von höchstrichterlicher Seite abschließend beantwortet.

Lizenzen aus sogenannten Volumenlizenz-Verträgen dürfen einzeln weiterverkauft werden.

Für Lizenzen, die im Rahmen von Volumenverträgen erworben werden gilt das Aufspaltungsverbot des EuGH nicht, da sich dieses auf den speziellen Sachverhalt bei Client Server-Lizenzen bezieht. Auch das Standard-Argument der Hersteller, bei Volumenlizenzen handele es sich nur um eine einzige Lizenz, da auch nur ein Seriennummer vergeben worden sei, greift nicht.

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